Gute Durchblutung und Sauerstoffversorgung

Warum ist eine gute Durchblutung so wichtig? Es ist allgemein bekannt, dass das Blut den lebenswichtigen Sauerstoff zu den Zellen transportiert. Der Sauerstoff ist dabei an das Hämoglobin der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) gebunden.

Die roten Blutkörperchen sind wie ein Bus, der den Sauerstoff wie einen Passagier transportiert. Je besser die Durchblutung ist, desto mehr lebenswichtigen Sauerstoff kann das Blut zu den Zellen transportieren.

cellactiva WB 03 erhoehter SauerstoffTransport

Wichtige Mikrozirkulation

Unser Blutkreislauf wird von Medizinern in ein arterielles und venöses System unterteilt. Die Arterien transportieren das mit Sauerstoff angereicherte Blut zu den Zellen, während die Venen das sauerstoffarme Blut wieder zum Herzen zurück bewegen.

Vom Herzen weg verzweigen sich die großen Arterien in immer kleiner werdende Blutgefäße. Ganz am Ende stehen die sogenannten Haargefäße (Kapillaren). Sie sind so klein, dass die roten Blutkörperchen nur einzeln, wie im Gänsemarsch, durchpassen, um dort den Sauerstoff für die Zellen abzugeben. Dabei machen die kleinen und kleinsten Blutgefäße fast drei Viertel unseres Blutgefäßsystems aus.

Unerwünschter Geldrolleneffekt

Die roten Blutkörperchen neigen unter bestimmten Umständen zu Verklumpungen. Die Medizin bezeichnet diese Erscheinung als Geldrolleneffekt, weil die roten Blutkörperchen sich wie die Münzen einer Geldrolle eng aneinanderhängen (rechtes Bild).

Aber die roten Blutkörperchen können nur einzeln (linkes Bild) in die Haargefäße (Kapillaren) gelangen, um dort den Sauerstoff für die Zellen abzugeben.

cellactiva FB 07 Der Mensch und seine Zellen

Die Zellen

Der menschliche Körper besteht aus 80-100 Billionen Zellen. Alles im Körper ist aus Zellen zusammengesetzt. Muskeln, Knochen, Gelenke, Organe, Nerven und Blutgefäße bestehen aus Zellen. Insgesamt besteht der menschliche Organismus aus 226 verschiedenen Zelltypen.

Auch wenn die Zellen unterschiedliche Aufgaben erfüllen, so haben sie doch eines gemeinsam. Sie alle benötigen Sauerstoff, damit sie leben und ihre Arbeit verrichten können.

Alle Zellen brauchen Sauerstoff

Sind die roten Blutkörperchen, beladen mit dem Sauerstoff in den Haargefäßen (Kapillaren) angekommen, muss er nun durch deren Schutzhülle (Membran) in die zellumgebende Flüssigkeit schlüpfen. Aber so einfach ist das nicht. Die Schutzhülle stellt für den Sauerstoff eine richtige Hürde dar.

Schnell fließendes Blut macht es dem Sauerstoff leichter, aus den Haargefäßen durch die Schutzhülle in die zellumgebende Flüssigkeit zu schlüpfen. Das hat mit physikalischen Kräften zu tun, die bei schnell fließendem Blut kräftiger wirken.

cellactiva WG 11 Ionentransport mit Lorentzkraft

Patent „Ionentransport“

Wie gelangt der Sauerstoff aus den Haargefäßen (Kapillaren) in die Zellen?

Die Haargefäße haben keine direkte Verbindung zu den Zellen. Im Gegenteil, sie haben eine Schutzhülle (Membran), die die roten Blutkörperchen mit dem Sauerstoff in den Haargefäßen hält.

Die Schutzhülle der Haargefäße ist elektrisch negativ geladen. Der Sauerstoff auch. Wir wissen aus dem Physikunterricht, dass sich gleiche Ladungen abstossen. Darum kann der Sauerstoff nicht so einfach durch die Schutzhülle der Haargefäße schlüpfen.

Aber im Blut schwimmen elektrisch positiv geladene Wasserstoff-Ionen. Diese legen sich an die Schutzhülle der Haargefäße und neutralisieren deren elektrische Ladung. Erst wenn das geschehen ist, kann der Sauerstoff zu den Zellen gelangen. Im schnell fließenden Blut (viel Bewegung oder Sport) geschieht das viel besser als bei langsam fließendem Blut (Bewegungsmangel oder Krankheit).

Die Prof. Dr. Fischer AG hat eine Technologie patentiert, die von außen in der Lage sein soll, gezielt Wasserstoff-Ionen an die Schutzhülle der Haargefäße zu lenken. (Patent EP 0 594 655 B1).

Patent „Elektrosmog-Kompensation“

Viele Menschen klagen über Kopfschmerzen, Migräne oder Stress, wenn sie sich längere Zeit an einem bestimmten Ort aufhalten.

Viele wissenschaftliche Studien belegen, dass der Strom aus der Steckdose der Auslöser sein kann. Dieser Strom schwingt 50 Mal pro Sekunde. Jeder Physiker weiss, dass diese Schwingungen auch bestimmte Therapiefrequenzen stören können.

Die Prof. Dr. Fischer AG hat eine Technologie patentiert, die in der Lage sein soll, diese 50 Hertz zu kompensieren (Patent EP 0 621 795 B1).

WB 08 Elektrosmog
cellactiva WB 01 Frequenzen und ihre Wirkungen

Frequenzen und ihre Wirkungen

Frequenzen im Bereich von 1 Hz bis 120 Hz haben einen Einfluss auf unser vegetatives Nervensystem. Dabei wirken Frequenzen unter etwa 20 Hz überwiegend auf den sogenannten Parasympathikus. Der Parasympathikus fördert Schlaf, Entspannung und Regeneration.

Die Frequenzen oberhalb von etwa 20 Hz wirken vorrangig auf den sogenannten Sympathikus. Der Sympathikus steuert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.

Neben den Frequenzen, die auf das vegetative Nervensystem wirken, gibt es auch Frequenzen, die Mikro-Schwingungen an Organen, Gewebe und Zellen erzeugen. Diese Mikro-Schwingungen sind nicht wahrnehmbar, können aber eine stark positive Wirkung haben. Sie können unsere Durchblutung verbessern und die Sauerstoff-Versorgung steigern. Diese Frequenzen liegen zwischen 7 Hz und 1.000 Hz.

Übersicht der Frequenzen

Viele Frequenzen haben eine Wirkung auf den menschlichen Organismus. Die Wirkung kann positiv oder auch negativ sein. Neben der Frequenz ist die Dosis entscheidend. Die Frage ist also immer, wie lange wirkt welche Frequenz mit welcher Intensität auf unseren Körper ein?

Wenn wir nur kurze Zeit am Strand in der Sonne liegen, hilft das unserem Körper bei der Bildung von Vitamin D. Wenn wir aber stundenlang in der Sonne liegen ist das schädlich für unsere Haut. – Die Dosis ist entscheidend.

Die Frequenzbereiche, die nachweisbar auf den menschlichen Organismus wirken, unterteilen wir in sieben verschiedene Klassen.


Grafik 1:Frequenzen und deren Wirkungsbereiche auf den Menschen
Quelle: cellactiva GmbH


Wie können wir diese Frequenzen wahrnehmen?

Die Vegetativen Resonanz Frequenzen (1 bis 120 Hz) wirken auf unser vegetatives Nervensystem. Das ist der Bereich unseres Nervensystems, den wir willentlich kaum beeinflussen können. Frequenzen unter ca. 20 Hz wirken auf den sogenannten Parasympathikus, der Schlaf und Regeneration steuert. Die Frequenzen darüber wirken auf den sogenannten Sympathikus, der die körperliche und geistige Leistungsbereitschaft steuert.

Die Mechanischen Resonanz Frequenzen (7 bis 1.000 Hz) versetzen Organe, Gewebe und Zellen in Resonanz-Schwingung. Bezogen auf unser Herz-Kreislauf-System verbessern sie die Durchblutung und steigern den Sauerstoff-Transport. Die Hauttemperatur steigt und manche spüren ein Kribbeln.

Die Akustischen Resonanz Frequenzen (20 bis 20.000 Hz) können wir mit unseren Ohren hören.

Die Thermischen Resonanz Frequenzen (300 Giga Hz bis 385 Tera Hz) nehmen wir als Wärme wahr. (Ein Gigahertz hat 9 Nullen, ein Terahertz hat 12 Nullen.)

Die Optischen Resonanz Frequenzen (385 bis 789 Tera Hz) können wir mit unseren Augen sehen.

Die Ultravioletten Resonanz Frequenzen (789 Tera Hz bis 3 Peta Hz) können wir zwar nicht mehr sehen, aber sie bräunen unsere Haut. (Ein Petahertz hat 15 Nullen.)

Die Atomaren Resonanz Frequenzen (oberhalb von 10²² Hz, eine 1 mit 22 Nullen) wirken auf unsere Atome und das Erbgut in unseren Zellen. Diese Frequenzen können Schäden am Erbgut anrichten und Krebs verursachen.


Vegetative Resonanz Frequenzen

Die verschiedenen Bereiche unseres Gehirns sind nicht über Nervenbahnen verbunden. Wenn nun ein Gehirnbereich mit einem anderen kommunizieren will, funktioniert das „drahtlos“, sozusagen über „Funk“, also mit elektromagnetischen Wellen. Die Botschaft wird in Form von unterschiedlichen Frequenzen übertragen.

Unser Gehirn hat sogenannte Oszillatoren. Das sind Schwingungs-Erzeuger. Hierbei werden Nervenzellen langsam über Kalzium-Ionen aufgeladen und wenn der Speicher voll ist, erfolgt eine Entladung. So erzeugt das Gehirn Frequenzen in einem Bereich von ca. 1 – 120 Hz.

Grafik 2: EEG-Messung
Quelle: alamy / BSIP SA

Diese Frequenzen sind über ein Elektroenzephalogramm (EEG) messbar und darstellbar. Das EEG ist ein Abbild der Gehirnströme.

Grafik 3: EEG Messergebnis
Quelle: Prof. Dr. Fischer AG

Grafik 4: Vegetative Resonanz Frequenzen
Quelle: cellactiva GmbH

Die Vegetativen Resonanz Frequenzen sind in fünf Bereiche (Delta, Thera, Alpha, Beta und Gamma) eingeteilt. Sie beschreiben den Zustand, in dem wir uns befinden.

Der Delta-Bereich (1 bis 4 Hz) umfasst die traumlose Tiefschlafphase. Für unseren Körper und Geist bedeutet das Ruhe, Entspannung und Regeneration. Das Herz schlägt langsamer, die Blutgefäße weiten sich, die Atmung wird langsamer, die Muskelspannung lässt nach. Unsere Zellen haben Zeit für ihre Regeneration.

Der Theta-Bereich (4 – 8 Hz) ist die Schlafphase in der wir weniger tief schlafen und träumen können. Abgesehen von der körperlichen Entspannung ist unser Kleinhirn aktiv und sortiert die Tageserlebnisse. Die wichtigen werden ins Großhirn, ins Langzeitgedächtnis, übertragen.

Im Alpha-Bereich (8 bis 13 Hz) sind wir wach, aber sehr entspannt. Auch in diesem Bereich findet Regeneration statt. Unsere Aufmerksamkeit ist eher nach innen als nach außen gerichtet. Darum können wir in diesem Zustand gut lernen. Wenn wir dösen, entspannt auf dem Sofa liegen, entspannende Musik hören, dann befinden wir uns im Alpha-Bereich.

Im Beta-Bereich (13 bis 30 Hz) sind wir körperlich und/oder geistig aktiv. Wir sind leistungsbereit und alle Regelkreise sind dafür eingestellt. Der Blutdruck ist eher etwas höher, die Blutgefäße sind enger, die Lunge ist bereit mehr Sauerstoff aufzunehmen, unsere Muskeln haben eine gewisse Vorspannung, damit sie schneller reagieren können. Unser Gehirn mit allen Sinnesorganen ist schneller aufnahmefähig für äußere Einflüsse. Wir befinden uns im Beta-Bereich, wenn wir geistig oder körperlich arbeiten.

Der Gamma-Bereich (30 bis 120 Hz) steht für höchste Aufmerksamkeit und höchste Leistungsbereitschaft. In diesem Bereich befinden wir uns immer dann, wenn höchste Konzentration gefordert ist. Auch beim Sport ist unser Gehirn im Gamma-Bereich aktiv.


Der Mensch hat zwei Betriebsmodi

Wir Menschen haben genau zwei Betriebs-Modi. Das sind der Tag-Modus und der Nacht-Modus. Der Tag-Modus wird über den sogenannten Sympathikus gesteuert. Für den Nacht-Modus ist der sogenannte Parasympathikus zuständig. Beide sind übergeordnete Bereiche des vegetativen Nervensystems, die nachgeordnete Regelkreise steuern.

WG 06 Sympathikus und Parasympathikus

Grafik 6: Die Regelkreise gesteuert von Sympathikus und Parasympathikus
Quelle: Symbole: fotolia / Beschriftung cellactiva GmbH

Der Tag-Modus

Der Sympathikus ist für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit zuständig und steuert alle dafür notwendigen Regelkreise im Organismus. Die Atmung wird tiefer und intensiver, der Herzschlag nimmt zu, die Blutgefäße verengen sich, der Blutdruck steigt, die Muskelspannung erhöht sich. Dagegen wird alles reduziert, was Energie verbraucht und für die aktuelle Leistungsfähigkeit nicht benötigt wird. Dazu zählen beispielsweise Verdauung und Harndrang.

Der Nacht-Modus

Der Gegenspieler vom Sympathikus ist der Parasympathikus. Er ist für Schlaf, Entspannung und Regeneration zuständig und steuert alle dafür notwendigen Regelkreise im Organismus. Der Parasympathikus verlangsamt die Atmung, reduziert den Herzschlag, weitet die Blutgefäße, senkt den Blutdruck und entspannt die Muskulatur. Unsere Verdauung wird aktiviert und der Harndrang steigt.

Grafik 7: Wippe als Beispiel für das Zusammenspiel von Sympathikus und Parasympathikus
Quelle: Sonne und Mond: 123RF / Balkenwaage: cellactiva GmbH

Beide Betriebs-Modi lassen sich nicht gleichzeitig aktivieren oder deaktivieren. Sie verhalten sich ähnlich einer Balkenwaage. Wenn die eine Seite nach oben geht, geht die andere Seite automatisch nach unten.


Mechanische Resonanz Frequenzen

Die Mechanischen Resonanz Frequenzen übertragen Mikro-Schwingungen auf unsere Organe, Gewebe und Zellen.

Grafik 8: Mechanische Resonanz Frequenzen
Quelle: cellactiva GmbH

Unsere Organe sind relativ groß. Darum schwingen sie bei tiefen Frequenzen. Der Bereich liegt bei 7 bis 10 Hz.

Unsere Blutgefäße sind im Vergleich dazu sehr viel kleiner. Um sie in Resonanz-Schwingung zu bringen, benötigen wir Frequenzen von 250 Hz und höher. Das verbessert unsere Durchblutung.

Um Zellstrukturen wie verklumpte rote Blutkörperchen (Geldrolleneffekt) in Resonanz-Schwingung zu versetzen sind Frequenzen ab 500 Hz und höher nötig. Das steigert die Sauerstoff-Versorgung.

Um Muskelzellen und andere Organzellen in Resonanz-Schwingung zu bringen, sind 1.000 Hz und höher notwendig. Das lockert unsere Muskeln.

cellactiva WB 09 Wirkung cellactiva verstaerken

Wie können Sie die Wirkung von cellactiva verstärken?

Sie selbst können zum Therapieerfolg mit cellactiva sehr viel beitragen. Sie können Ihren Körper bei der Wiederherstellung seiner Regelkreise aktiv unterstützen. Es gibt viele einfache Möglichkeiten dafür.

Neben der regelmäßigen Anwendung von cellactiva spielen Ernährung und Bewegung eine wichtige Rolle. Entspannung und der achtsame Umgang mit Genussgiften helfen Ihnen ebenfalls.

Maßnahmen zur Verstärkung der Wirkung

Regelmäßige Anwendung von cellactiva

Verwenden Sie cellactiva regelmäßig. Halten Sie sich an Ihren Behandlungsplan. Sie werden durch Ihre Konsequenz mit mehr Lebensqualität belohnt.

Viel Wasser trinken

Der menschliche Organismus besteht etwa zu 70% aus Wasser. Wenn nur zwei Liter fehlen ist unsere Leistungsfähigkeit schon deutlich eingeschränkt. Achten Sie bitte darauf, dass Sie unabhängig von cellactiva täglich mindestens zwei Liter Wasser trinken. Bei sportlicher Aktivität und Hitze darf das auch deutlich mehr sein. Hören Sie auf Ihren Regelkreis „Durst“.

Sie unterstützen Ihre Therapie, wenn Sie etwa 20 Minuten vor jeder cellactiva Behandlung zusätzlich 0,2 – 0,5 Liter stilles Wasser trinken.

Viel Bewegung

Mehr Bewegung durch spazieren gehen oder Gesundheitssport sorgt für einen schnelleren Blutfluss in Ihren Blutgefäßen. Blut ist fließende Ladung. Fließende Ladung ist ein elektrischer Strom. Ein elektrischer Strom erzeugt ein Magnetfeld. Ein Magnetfeld erzeugt immer eine Lorentzkraft. Schneller fließendes Blut erzeugt eine stärkere Lorentzkraft. Dadurch können mehr Wasserstoff-Ionen an die Kapillarwand bewegt werden, um diese zu depolarisieren. Das hilft dem Sauerstoff in die zellumgebende Flüssigkeit auszutreten. Mehr Sauerstoff verbessert den Zellstoffwechsel.

Gute Ernährung

Vermeiden Sie radikale und einseitige Diäten. Essen Sie natürliche und frische Lebensmittel. Achten Sie auf ausreichend Abwechslung. Achten Sie generell auf eine ausreichende Zufuhr von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Wichtig ist die Vitamin B Zufuhr, denn der Vitamin B Komplex ist an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Achten Sie auch auf eine ausreichende Zufuhr von Kalzium und Magnesium. Achten Sie auf basische Ernährung. Ernährungsexperten können Sie gut beraten.

Wenig Nikotin

Es gibt viele Substanzen, die einen negativen Einfluss auf die Regelkreise in unserem Körper haben, diese stören oder unterbrechen. An oberster Stelle steht Nikotin. Nikotin verengt die Blutgefäße und bremst dadurch den Sauerstoff-Transport. Sie unterstützen Ihren Organismus dann, wenn Sie zwei Stunden vor und nach einer cellactiva Sitzung nicht rauchen.

Wenig Alkohol, Kaffee oder schwarzer Tee

Die Dosis entscheidet über die Wirkung. Sie unterstützen Ihren Organismus, wenn Sie mindestens eine Stunde vor und nach einer Sitzung darauf verzichten. Ernährungsexperten können Sie gut beraten.

Viel Entspannung

Sorgen Sie für Ruhe, stellen Sie alle Geräuschquellen ab. Entspannen Sie sich während der Sitzung. Schließen Sie die Augen, denken Sie an schöne Erlebnisse, atmen Sie bewusst und fühlen Sie in Ihren Körper hinein.

Bequeme Kleidung

Tragen Sie bequeme Kleidung in der Sie sich wohl fühlen.

Bequeme Position

Achten Sie während der Sitzung auf eine bequeme Sitz- oder Liegeposition.


Gegenanzeigen

Es gibt einige wenige Situationen, bei denen Sie cellactiva nicht verwenden dürfen, oder zuerst Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt halten müssen. Wenn Sie sich generell unsicher sind, fragen Sie zuerst Ihren Arzt.

Absolute Gegenanzeigen

Es gibt einige Situationen, bei denen Sie cellactiva NICHT benutzen dürfen.

  • Organ-Transplantationen
    • Solange Sie Mittel nehmen, die die Leistung des Immunsystems reduziert (Immunsuppressiva)
  • Herzschrittmacher, Modelle vor 2010
  • Innerhalb von 3 Wochen nach einer Impfung

Bedingte Gegenanzeigen

Es gibt einige Situationen, bei denen Sie cellactiva NUR NACH ÄRZTLICHER RÜCKSPRACHE benutzen dürfen.

  • Extreme Diäten
  • Während der Schwangerschaft
  • Neigung zu epileptischen Anfällen
  • Einnahme von Psychopharmaka
  • Schwere Herzrhythmusstörungen
  • bei schweren Pilz- oder Bakterieninfektionen
  • Wenn Sie Fieber über 38,5 Grad haben
  • Einnahme gerinnungshemmender Medikamente (z.B. Marcumar oder Xarelto)
  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Tumore
  • Krebs

Einsatz ohne Bedenken

Hier können Sie cellactiva bedenkenlos einsetzen.

  • Herzschrittmacher oder Defibrillatoren unter folgenden Bedingungen
    • CE-Zertifizierung entsprechend der Richtlinien von 2010
    • ordnungsgemäße Einstellung durch einen Facharzt
  • Metall-Implantate


cellactiva WB 10 Gegenanzeigen
cellactiva WB 11 Nebenwirkungen

Keine bekannten Nebenwirkungen

Die Technologie hinter cellactiva kann auf über 30 Jahre erfolgreichen Einsatz in Medizin und Therapie zurückblicken. Aus dieser jahrelangen Praxiserfahrung heraus gibt es mittlerweile millionenfache Anwendungen in Arztpraxen und zuhause.

Unerwünschte oder negative Nebenwirkungen sind bisher keine bekannt geworden.

cellactiva WB 13 Zufriedenheit

Zufriedenheit unserer Kunden

Wir haben unsere Kunden über zwei Produktgenerationen zur Zufriedenheit und zur Wirksamkeit befragt.

 87%

sind sehr zufrieden oder außerordentlich zufrieden.

Wie sind Sie generell mit dem Produkt zufrieden?

WG 20 Auswertung Zufriedenheit

Grafik 20:Kunden-Zufriedenheit
Quelle: Prof. Dr. Fischer AG

Wie sind Sie den gesundheitlichen Veränderungen zufrieden?

 WG 21 Auswertung Gesundheit

Grafik 21: Gesundheitliche Veränderung
Quelle: Prof. Dr. Fischer AG

Würden Sie uns weiterempfehlen?

WG 22 Auswertung Weiterempfehlung

Grafik 22: Würden Sie uns weiterempfehlen?
Quelle: Prof. Dr. Fischer AG


Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden,

ob cellactiva auch für Sie eine sinnvolle Behandlung sein kann.

Wir beraten Sie gerne persönlich am Telefon. Sie erreichen uns unter

+49 771 896 599 24

Gerne beantworten wir Ihre Fragen auch schriftlich.

 

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Physikalische Gefäßtherapie - "Ich vertraue nur dem Original."

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